Anwendung

Supply Chain Management

Automatisierte Bestandsverwaltung und sichere Prozesse

Mit RFID-Labels ausgestattete Medikamente, Behälter, Verbrauchsgüter und Equipment können Prozesse optimieren und professionalisieren. Die Labels können maschinell und berührungslos ausgelesen werden, schaffen transparente Lagerbestände und liefern Informationen z. B. über die Haltbarkeit. An den verschiedenen Stationen werden die am Produkt angebrachten Etiketten automatisch erfasst und lückenlos dokumentiert. Mit RFID-Sensor-Labels kann die Integrität, Erstöffnung oder Manipulation eines Containers digital überwacht werden.

Ist die RFID-Funktionalität von Anfang an in das Produktlabel integriert, können zusätzliche manuelle Prozesse später vermieden werden, wie z.B. das nachträgliche Anbringen des RFID-Tags am Produkt erst im Krankenhaus. Die Kosten der Gesamtlösung für den Endkunden amortisieren sich dadurch schneller – und der Patientenschutz ist ohnehin unbezahlbar.

Abbildung Supply Chain Management

Einsatzmöglichkeiten

  • Lagerverwaltung und Bestandsmanagement
  • Prozessüberwachung und Automatisierung
  • Überwachung und Steuerung von Verpackungs- und Logistikprozessen
  • Steuerung von Material- und Produktflüssen in Echtzeit

Vorteile

  • Eindeutige Identifikation
  • Automatisches Erfassen wichtiger Produktdaten
  • Optimierte Verwendung von Verbrauchsgütern
  • Erhöhung der Versorgungssicherheit
  • Schutz vor möglichen Medikationsfehlern
  • Erhöhung der Prozesstransparenz und Prozesssicherheit
Anwendungsbeispiel

Medikamentenmanagement im Krankenhaus

Arzneimittel, die mit RFID-Labels ausgestattet sind, unterstützen das Personal im hektischen Alltag. Von der Krankenhausapotheke bis zur Verabreichung an den Patienten kann das Inventar überwacht und die Verfügbarkeit sichergestellt werden. Voraussetzung: RFID-Label, Tracking-Soft- und -Hardware müssen perfekt zusammenpassen – so wie bei Kit Check und Schreiner MediPharm.

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