PreScript und PolyScript Etiketten – industrielle Kennzeichnung, die begeistert

Kundenindividuelle Kennzeichnungslösungen für verschiedenste Produkte ermöglichen deren Identifizierung und erlauben eine durchgängige Dokumentation. Dabei sind PreScript-Lösungen mit allen gewünschten Daten vorbedruckt. Bei PolyScript-Varianten hingegen bleibt Platz für die individuelle Nachbedruckung im TTR oder Inkjet-Druckverfahren beim Kunden. Variable Texte, Zahlen oder Codes können entsprechend der Anforderungen gedruckt, erzeugt und verwaltet werden.

Vom Einfach- bis zum Mehrfachverbund, vom Analog- bis zum Digitaldruckverfahren, ob bunt oder monochrom, durch einen großen Materialmatrix und einen vielfältigen Maschinenpark werden wir fast jeder Kundenanforderung gerecht. Ihre Herausforderungen dabei sind anspruchsvolle Untergründe, schwierige Umwelteinflüsse oder Etiketten, die eine behördliche Zulassung benötigen.

So funktioniert das modulare Baukastensystem

Der Produktdemonstrator visualisiert die unterschiedlichen Elemente, die sich in eine industrielle Kennzeichnung integrieren lassen. Wählen Sie die für Sie relevanten Elemente und kreieren so Ihre Wunschlösung. Mit einem Klick auf den Pfeil erhalten Sie auf Wunsch auch weitere Informationen zu den einzelnen Elementen. 

Für jede Herausforderung die passende Lösung

Anforderungen an die industrielle Kennzeichnung

Voraussetzungen für eine gute Klebstoffperformance

Anpressdruck
Haftklebstoffe sollten mit ca. 3,5 bis 5 kg pro cm² angedrückt werden.

Oberflächenenergie
Der Klebstoff muss die zu verklebenden Materialien vollständig benetzen.

Temperatur
Bei Kälte steigt die Viskosität. Klebstoffe werden härter, die Soforthaftung geringer. Bei Hitze sinkt die Viskosität. Klebstoffe werden weicher, Anfangshaftung steigt, Scherbeständigkeit sinkt.

Oberflächenrauheit
Klebstoffdicke sollte mindestens so hoch sein, wie die gemittelte Oberflächenrauheit RZ. Optimal ist eine doppelte Klebstoffdicke.

Sauberkeit
Die zu verklebende Oberfläche sollte frei von Staub und anderen anhaftenden Substanzen (z. B. Ölfilm oder Trennmittel) sein.

Kunststofffolien im Vergleich

Polyethylenterephthalat (PET)
-40 °C bis < +150 °C

Polypropylen (PP)
-40 °C bis < +100 °C

Polyethylen (PE)
-40 °C bis < +80 °C

Polyvinylchlorid (PVC)
-40 °C bis < +60 °C